Es ist geschafft – die erste Top8 Platzierung ist da. Manche fragen sich jetzt, warum das hier etwas Besonderes sein soll, daher eine kleine Vorgeschichte:

Vorgeschichte

„Der ewige neunte Platz“

Erst einmal ein wenig zu meiner Person. Hauptsächlich bin ich für meinen Schiedsrichterposten auf den Peasant-Turnieren und die Organisation der Facebook-Website „Magic: Die Zusammenkunft in Ingolstadt“ bekannt, die uns über die Zeit ohne ein lokales Spielgeschäft gebracht hat. So haben wir uns wöchentlich im Jugendzentrum Fronte79 getroffen und Legacy gezockt. Dann geschah jedoch ein Wunder – die Arena eröffnete im September ihre Pforten! Ich habe mich wie ein Schneekönig darauf gefreut, dass es nun endlich wieder einen Anlaufpunkt für Alteingesessene und Neueinsteiger gibt – und Adrian hatte große Pläne… 🙂

Obwohl ich durch und durch ein Legacy-Only-Zocker bin, habe ich es zu keinem überregionalen Erfolg gebracht. In der Zeit vor der Arena konnte ich das ganz einfach erklären: Ich besuchte bedingt durch Freundin, Studium und Arbeit schlichtweg keine Legacy-Turniere in München oder Nürnberg. Doch seit dem ersten großen Legacy Turnier in der Arena im  vergangenen Dezember (Nikolaus!) hilft diese Ausrede auch nicht mehr – die jahrelange Vorbereitung musste sich doch einmal auszahlen – Erfolge mussten her!

  1. Turnier: Neunter Platz (3-2-0) mit UB TezzeretControl
  2. Turnier: Neunter Platz (3-2-0) mit Burning Reanimator (http://www.mtg-forum.de/topic/120388-legacy-am-1001-in-ingolstadt/?p=1116547)
  3. Anlauf: Neunter Platz (3-2-0) mit Monoblue Omnitell
  4. Versuch: Irgendwo hinten (2-3-0) mit UB Tezzeret Control
  5. Verzweifelter Versuch: … lest hier!

Spätestens nach dem dritten Verpassen der Top8 (bei dem nach Verkündung der Top8 einer gedropt ist!!!) war mir klar, dass ich verflucht bin. Die Top8 schien unerreichbar und es haben manche schon gescherzt, ob ich es denn diesmal endlich schaffen werde…

Deckwahl

„Ich mag das Deck nicht – Aber es ist so gut!“

Ich habe einen Pool, der es mir erlaubt – einmal abgesehen von Exoten wie – nach Lust und Laune Decks zu bauen (und an Interessierte zu verleihen!). Spaß machen mir meist unfaire Prison-Decks wie Pox, Tezzerator, Lands (in allen Varianten) oder Staxx. Der Gegner muss leiden!

[Info nebenbei: Die Gegner tun mir dabei ehrlich leid – angesichts dieser Einstellung müsste ich diese Deckwahl eigentlich hinterfragen…]

Ich spiele regelmäßig in privaten Runden in Neuburg und habe dabei eine wichtige Erkenntnis gewonnen:

„Omnitell ist unfair und macht weder mir noch meinem Gegner eine große Freude“

In den Abenden/Nächten zuvor habe ich noch irgendwie versucht eine Grixis-Liste zusammenzuschrauben, doch es ist wohl eine echte Schnapsidee, Burning Wish und Cunning Wish gleichzeitig zu spielen. Die Option auf Show and Tell aus dem Sideboard neben einem spontanen Kill über Cunning Wish wäre so verlockend gewesen…

Um nicht an Hatebären einzugehen und immer auf dem Laufenden zu bleiben, was die gegnerische Hand betrifft, habe ich mich für einen Schwarzsplash entschieden. Thoughtseize reduziert zwar im Gegensatz zu Gitaxian Probe die eigene Handkartenanzahl bei Anwendung ebenfalls, doch manche Bedrohungen möchte man dem Gegner doch gerne aus der Hand pflücken. Die zwei Massacre im Sideboard und die Möglichkeit einen Slaughter Pact zu bezahlen waren Grund genug, die Manabasis mit zwei Underground Sea auszustatten. Der Sumpf schien mir erforderlich, um sicher Lim-Dûl’s Vault und Thoughtseize wirken zu können.

Kurze Erklärung zum Deck:

  1. Show and Tell spielen
  2. Omniscience legen
  3. Emrakul spielen, Extrazug bekommen und angreifen
  4. Cunning Wish
  5. Firemind’s Foresight suchen und spielen
  6. Brainstorm, Lim-Dûl’s Vault und Cunning Wish suchen
  7. Deck mit Lim-Dûl’s Vault nach Emrakul durchsuchen und obendrauf legen
  8. Cunning Wish auf Release the Ants
  9. Beliebig oft Release the Ants spielen
  10. Eladami’s Call suchen und Emrakul auf die Hand holen
  11. Kombination aus kostenlosen Cantrips spielen um Cunning Wish oder Emrakul zu finden

ALLWISSENHEIT

Maindeck (60 Karten)
5 x Island 4 x Misty Rainforest 4 x Polluted Delta
2 x City of Traitors 2 x Underground Sea 1 x Swamp
1 x Boseiju, Who Shelters All 4 x Cunning Wish 3 x Dig Through Time
1 x Emrakul, the Aeons Torn 4 x Force of Will 2 x Gitaxian Probe
2 x Lim-Dul’s Vault 4 x Omniscience 4 x Ponder
4 x Preordain 4 x Show and Tell 2 x Spell Pierce
3 x Thoughtseize 4 x Brainstorm
Sideboard (15 Karten)
1 x Dig Through Time 1 x Eladamri’s Call 1 x Firemind’s Foresight
4 x Leyline of Sanctity 2 x Massacre 1 x Misdirection
1 x Noxious Revival 1 x Release the Ants 1 x Rushing River
1 x Slaughter Pact 1 x Boseiju, Who Shelters All

Roadtrip

„Deckspionage und verwirrte Franzosen“

Aus Neuburg hatte nur Claus Zeit. Also schnell Decklisten für uns ausgedruckt und zeitig Richtung Arena, denn Post und Bank mussten vorher besucht werden. Ein Franzose hat es doch tatsächlich geschafft, statt eines Playsets Lion’s Eye Diamnond (Wert 240€) eine Mana Crypt (Wert ca. 100€) an uns zu senden. Normalerweise freut man sich ja über eine Mana Crypt, die sich in eine Postsendung verirrt, doch in dem Fall… noch schnell zur Post (Rücksendung) und Bank (Bargeld für neue LED).

Da ich seine Liste gedruckt hatte wusste ich genau was er spielt. Im Gespräch unterwegs sind wir aber auch mein Deck durchgegangen.

„Wäre doch wieder echt klasse, wenn wir wieder im Turnier aufeinander treffen….“ [Achtung: Ironie!]

Turnierablauf

„In der Hitze des Gefechts“

Erst einmal die versprochenen Karten verliehen. Das meiste lief schnell und unkompliziert, doch der letzte Kandidat erschien zwar pünktlich zum Turnierstart – jedoch eigentlich nicht zeitig genug für:

  1. Deckliste schreiben
  2. Karten ausgehändigt bekommen
  3. Karten eintüten

Für ihn wurde eine Ausnahme gemacht und so startete das Turnier wenige Minuten später. Parallelisierung macht’s möglich!

Runde 1

„Luca B. – Miracle Control“

Mein erster Gegner gleich einmal ein bekanntes Gesicht – wenn auch mit großen Pausen zwischen Begegnungen. Luca spielte jahrelang ein Canadian Threshold und es gab keinen Grund zur Annahme, warum das nicht auch heute so sein sollte…

Also wurden Decks gemischt, und…

„Entschuldigung, die Pairings stimmen nicht, da eine Person nicht aufgeführt war! Es gibt neue Pairings…“

Gut, dann vielleicht doch die Chance auf neue Begegnungen!

Runde 1

„Claus L. – TES“

Tja. War ja klar. Gleich gegen die einzige Person ran, mit der das Auto geteilt wurde! Immerhin können wir so entspannt in den Tag starten und einmal neun gerade sein lassen.

Game 1:

Hier glänzte das Thoughtseize gleich zu Beginn um ihn auszubremsen und sein Tempo abschätzen zu können. Er zerpflückte aber mit Probe, Therapy und Duress im Gegenzug auch meine Hand und hatte so die Gelegenheit im dritten Zug Ad Nauseam zu wirken. Halb so tragisch wenn, dabei nur Goblins herausspringen, die mir noch genug Zeit für meinen Combozug geben.

Game 2:

Raus: 1x Lim-Dûl’s Vault, 1xPreordain, 1x Sumpf, 1x Boseiju

Rein: 4x Leyline

Im zweiten Spiel konnte ich gleich mit der Leyline eröffnen. Somit bieten sich nur noch zwei Optionen: Bounce oder Goblins. Der zweite Bounce war erfolgreich, doch nicht genug. Show and Tell bringt Omniscience und so die Leyline zurück. Dank eines glücklichen Topdecks noch den Sieg über Ameisen obendrauf J

Resultat: 2:0:0

Gesamt: 1:0:0

Runde 2

„Marius Hausmann – Death’n’Taxes in Foil“

Marius ist bekannt für seine Deckwahl, den gebogenen Hüllen (alles Foil) sicherten den Gedanken ab. Sollte doch einfach werden! Gerade mit den zwei Massacre im Sideboard gehe ich mit einem guten Gefühl in das erste Spiel.

Game 1:

Das erste Spiel wird durch einen Emrakul beendet. Interessanterweise fand er kein Karakas als Antwort, sondern nur einen Flickerwisp. Gerade gegen das Deck ist der eine Emrakul (zumindest vor dem Boarden) eigentlich die letzte Wahl…

Game 2:

Raus: 1x Boseiju

Rein: 2x Massacre

Das Spiel beginnt aufgrund einer Unaufmerksamkeit meinerseits gleich mit einem Spielfehler. Die Aether Vial muss geforcet werden – eine Force bei liegender Vial ist quasi wertlos… Das darauffolgende Drama einprügelnder Bärchen hätte durch ein Massacre unkompliziert beendet werden können (Sieg meinerseits inklusive). Ich hatte zwar den passenden Sumpf, aber er nur Wasteland, Wasteland, Flagstones of Trokair und ein Karakas. Tja. Hat wohl er gewonnen J

Game 3

Obwohl er mangels Ländern kaum ins Spiel findet, machen mir die Hatebären das Leben schwer. Ich kann nur einen Spruch pro Runde spielen, so dass ich in meinem Zug cantrippe und am Ende seines Zuges Dig Through Time wirke. Alles auf der Suche nach dem gewinnbringenden Massacre, das sogar auf eine glückliche Konstellation Sumpf und Ebene getroffen wäre. Es wurde leider nicht gefunden und so schwappt eine tödliche Welle über mich hinweg.

In dem Spiel war das Thoughtseize im Prinzip schon top, da es ein Eidolon of Rhetoric entsorgen konnte, das nicht an einem Massacre gestorben wäre. Leider hat es nicht gereicht.

Resultat: 1:2:0

Gesamt: 1:1:0

Wir gehen zusammen zu einer Pizzeria, da noch 25 Minuten auf der Uhr sind und mindestens ein Laaaangsames Matchup erwartet wurde. Pizza und Smalltalk war top, die Rückkehr in den Laden jedoch weniger.

„You are too late! Gameloss for everyone“

Gut. Muss man akzeptieren und das Beste daraus machen… Mein Gegner der nächsten Runde war mit mir zusammen Pizza essen – was passiert hier eigentlich?

Bevor wir diese Frage klären konnten/mussten, haben wir schnell mitbekommen, dass wir alle begnadigt wurden. Kein Gameloss, puh!

Runde 3

„Name nicht notiert, sorry! –Deathblade“

Ich rücke nicht allzu weit ab und spiele noch immer an den „oberen“ Tischen, was mich weiter motiviert. Motivation war angesichts des heißen Wetters auch dringend notwendig.

Game 1

In dem Spiel grabe ich mich schier endlos durch mein Deck und finde nicht die passenden Karten, nachdem mein erster Versuch in die Combo zu gehen vereitelt wurde. Das erste Spiel zu verlieren ist recht unangenehm für ein Combodeck wie dieses…

Game 2

Siegessicher greift mein Gegner mit dem Kommentar „na dagegen habe ich mich gut vorbereitet“ zum Sideboard. Na das kann ja was werden…

Raus: 1x Preordain, 1x Lim-Dûl’s Vault

Rein: 2x Massacre

Ich eröffne mit Fetch, Thoughtseize und sehe eine Hand mit vielen Ländern, einer Force und Brainstorm. Ohne eine weitere blaue Karte sieht die Force gar nicht mehr so gefährlich aus.

Im zweiten Zug grabe ich ein wenig durchs Deck. Er zieht eine Karte und überlegt ein wenig, gibt dann aber ohne etwas zu spielen ab.

Im dritten Zug spiele ich mein Show and Tell, welches von Force (Pitch Medling Mage) anvisiert wird. Gut, dass ich dafür Spell Pierce habe und mir so den Sieg hole. Der Meddling Mage hätte angesichts meines Massacres aber auch kein Unheil anrichten können. So kann ich diese Sideboardkarte immerhin noch unentdeckt in das letzte Spiel tragen…

Game 3

Das Spiel beginnt sehr passiv seinerseits und er vereitelt meinen Versuch in die Combo zu gehen. Wir beide verlieren dabei jedoch die meisten Handkarten.

Ich erinnere mich danach nur an einen späten Deathrite Shaman neben vier Ländern auf seiner Seite, während mir die Force (wieder ohne Pitchkarte) auf seiner Hand bekannt ist. Ein Massacre von mir nimmt ihm die wichtige Manaquelle, so dass einem Show and Tell in Omniscience in der zweiten Hauptphase nichts mehr entgegenzusetzen ist.

Cool, zwei Postboard-Spiele gewonnen!

Resultat: 2:1:0

Gesamt: 2:1:0

Im Anschluss ging’s wieder in den Häuserschatten gegenüber. Dabei kam mein dreifacher neunter Platz ins Gespräch und ich habe angekündigt keinen Intentional Draw anzubieten oder zu akzeptieren. Mir passiere es nun dreimal, dass die Top8 (oder zumindest sechs davon) mit dem Ende der vierten Runde bereits fest stand und ich so schon in der letzten Runde keine Hoffnung mehr auf Top8 haben brauchte…

Runde 4

„Markus S.  – Painter“

Markus spielte zuletzt mehrmals ein Jund Depths mit einem “Taktischen Borg-Kubus” als Marit Lage J

Dieses Mal ging er mit Rw-Painter ins Rennen, was ja gegen Omnitell nicht allzu schlecht sein sollte…

Game 1

Im ersten Spiel erkenne ich schnell, dass er diesmal Painter spielt. Das Spiel dauert lange und beinhaltet eine Aktivierung des Grindstone, der ihm einen Emrakul zeigt. Ich sterbe aber an wenigen kleinen Kreaturen, bevor ich die Combo finde.

Game 2

Raus: 1x Lim-Dûl’s Vault

Rein: 1x Massacre (er spielt mit Weiß und ich wollt nicht wieder an kleinen Kreaturen sterben)

Meine Starthand beinhaltet eine abgesicherte Combo für Zug 2 – und so kommt es auch J

Game 3

Irgendwie erneut über Ameisen gewonnen. Bin auf elf Lebenspunkte herunter gegangen und erinnere mich nicht mehr an die Geschehnisse.

Resultat: 2:1:0

Gesamt: 3:1:0

Runde 5

„Matthias W.  – ANT“

Mir wurde verständlicherweise das ID (Intentional Draw) angeboten, ich habe ihm aber erklärt, weswegen ich das nicht möchte und wir legten los. Habe mich schon seltsam gefühlt ein ID abzulehnen, dass möglicherweise einen von uns aus der sonst sicheren Top8 wirft.

Aber ich persönlich stehe einem ID mittlerweile nicht mehr so positiv gegenüber und stehe zu meiner Aussage nach Runde 3!

Game 1

Ich beginne hastig mit Fetch und Gitaxian Probe. Ich notiere mir seine Hand und spiele ein Ponder hinterher. Als er dran war und bereits sein Ponder gespielt hat, fiel mir erst auf, dass ich keine Karte von der Gitaxian Probe gezogen hatte…

„JUDGE!“

Zusätzlich zur fehlenden Karte gab’s ein wirklich verdientes Warning – sauberer spielen!

Im ersten Spiel werde ich trotz Kenntnis seiner Hand schnell weggestormt und mache mir Sorgen für den Ausgang dieses Matches…

Game 2

Raus: 1x Lim-Dûl’s Vault, 1xPreordain, 1x Sumpf, 1x Boseiju

Rein: 4x Leyline

Die Leyline erscheint auch hier wieder zuverlässig auf der Starthand und erlaubt mir nach einem Thoughtseize genügend Zeit für einen ausgespielten Combokill über Ameisen.

Game 3

Als wir in das dritte Spiel starten und ich mein Deck bereits präsentiert habe, dachte ich an den ausgespielten Combokill (musste ich im Turnier bisher nicht durchführen). Mich beschlich der Gedanke, dass ich irgendwas im Maindeck vergessen hatte! Ich spickte mit den Worten „Ich schau noch einmal ins Board, ob ich auch alles passend habe“ noch (sehr!) flüchtig ins Sideboard und war irgendwie zufrieden. Ab dem Präsentieren des Decks sind eh keine Änderungen mehr möglich, daher habe ich die Option etwas zu ändern schnell verworfen.

Ich konnte erneut mit der Leyline starten und fühlte mich wieder sicher dahinter. Dann kam es zu einem schicksalshaften Preordain: Ein Firemind’s Foresight starrte mich aus dem Mainboard an. Ich hatte es dort vergessen…

War mein Deck illegal? Konnte ich noch gewinnen? Wieso habe ich es so verzockt?

Dann haben sich meine Gedanken langsam auf das Regelwek fokussiert. Weniger als 15 Karten im Sideboard sind völlig ok. Boarden durfte ich zwischen G2 und G3 auch. Also hier keine Probleme! Doch der direkte Sieg über Cunning Wish ist nicht mehr möglich…

Tatsächlich gewinne ich kurz drauf einem glücklichen Topdeck bei zwei anderen Handkarten mit einem Firemind’s Foresight. Verrückt!

Resultat: 2:1:0

Gesamt: 4:1:0

Matthias erschien übrigens trotz der Ablehnung des ID keineswegs genervt und war ein toller Gegner. Er hat es noch in die Top8 geschafft und war im Rückblick dankbar für eine weitere Runde Magic statt Warten.

Finale Standings

Ihr wisst gar nicht, wie sehr ich mich gefreut habe, nach Swiss-Standings auf dem ersten Platz zu stehen. Ich hatte es endlich geschafft!

Viertelfinale

„Markus S.  – Painter“

Oh ja, wieder gegen Markus! (Gegner aus Runde 4)

Oh nein, nicht noch einmal gegen Painter!

Die insgesamt sechs (Pyro/Red Elemental)-Blasts sollten meinen nahezu monoblauen Haufen in der Theorie frühstücken!

Ich habe wieder das erste Spiel an kleine Kreaturen verloren und gewann die verbleibenden zwei Spiele.

Resultat: 2:1:0

Halbfinale

„Matthias W.  – ANT“

Und noch einmal gegen Matthias! Diesmal behandelte er gekonnt die Leylines, die in den Postboard-Spielen zuverlässig den Weg in meine Hand fanden. Obwohl ein Chain of Vapor neutralisiert wurde, gewann er in beiden Spielen souverän über Past in Flames und holte sich somit seinen Hauptpreis!

Finale

Das Finale zwischen Matthias Werner und Florian Hoffman wunde durch einen Preissplit entschieden. Jeder bekam den für ihn wertvollsten Preis J

Geschafft!

Endlich habe ich es weiter als bis zum neunten Platz gebracht! Ich freue mich sehr über Platz 3 und möchte mich noch bei allen bedanken, die mir die geliehenen Karten problemlos zurückgegeben haben. Fand es sehr schön, wie sehr sich manche für mich gefreut haben, dass es nun endlich geklappt hat! J

Wir zwei aus Neuburg haben auf dem Turnier einige andere Neuburger kennen gelernt oder erfahren, dass sie in Neuburg wohnen. Allein dafür hat es sich gelohnt 🙂